Für Vermieter
Welche Miete dürfen Sie verlangen, und welche bringt am meisten?
Zu hoch angesetzt heißt Rückforderung, zu niedrig heißt Geld verschenkt. Wir rechnen die zulässige Obergrenze und die ortsübliche Miete für Ihr Objekt, für 31 Länder.
Was Sie bekommen
Obergrenze und Marktmiete
Was rechtlich zulässig ist und was am Standort tatsächlich erzielt wird, nebeneinander. Die kleinere der beiden Zahlen ist Ihre Grenze.
Rendite auf Ihre Zahlen
Brutto- und Nettorendite, laufende Kosten, Leerstandsannahme. Nachvollziehbar gerechnet, nicht als eine Zahl ohne Herkunft.
Was den Mietzins hebt
Das Potenzial-Kapitel zeigt, welche Maßnahmen sich an diesem Objekt rechnen und welche nur Geld kosten.
Umlagefähige Kosten
Welche Betriebskosten Sie weitergeben dürfen und welche nicht, nach der Rechtslage des jeweiligen Landes.
Die Obergrenze gilt auch, wenn der Mieter zustimmt
Eine unterschriebene Miete über der gesetzlichen Grenze ist nicht dadurch wirksam, dass beide Seiten sie vereinbart haben. In mehreren Ländern kann zu viel gezahlte Miete rückwirkend zurückgefordert werden. Wer die Grenze vorher kennt, kalkuliert sicher.
Häufige Fragen
Wie viel Miete darf ich verlangen?
Das hängt von Lage, Zustand, Größe und der Rechtslage des Landes ab. Die Prüfung rechnet die gesetzliche Obergrenze und die ortsübliche Miete für Ihr konkretes Objekt und stellt beide gegenüber.
Was passiert, wenn ich zu viel verlange?
Je nach Land kann die Miete auf das zulässige Maß gesenkt und zu viel Gezahltes zurückgefordert werden. Die Prüfung nennt die Norm und die zuständige Stelle.
Rechnet das auch die Rendite?
Ja. Das Dossier enthält ein eigenes Rendite-Kapitel mit Brutto- und Nettorendite und den Annahmen, auf denen sie beruht.